Die 12 besten Veggie-Grillwürste

Best of Veggiewurst

Vegetarische Bratwürste

Auch wenn der Sommer sein Wetterversprechen nicht hält: Kaum etwas ist so schön, wie abends mit Freunden beim Grillen den Tag ausklingen zu lassen. Der Klassiker dabei ist und bleibt die Grillwurst. Sie brutzelt bei der Mehrzahl der Deutschen auf dem Rost. Leckere vegetarische und vegane Grillwürste aus Soja-, Weizen- oder Lupineneiweiß gibt es mittlerweile in riesiger Auswahl – vor allem im Bioladen oder im Reformhaus, aber meist auch im konventionellen Supermarkt oder im Discounter. Wir haben Dutzende vegane Veggiewürste getestet und stellen die Besten vor. Die Zubereitung ist einfach: Mit Öl bestreichen und auf dem Grill knusprig anbraten.

Wheaty – DIE Bratwurst

Der Wurst-Favorit mundet aus die Pfanne und nach dem Glutbad auf dem Rost hervorragend. Grundlage ist Weizeneiweiß, das in eine schön feste, faserige Konsistenz gebracht wurde. Nomen est omen.

Alnatura – Bratwürstchen aus Seitan

Seitan aus Weizeneiweiß ist die schmackhafteste Wurstgrundlage. Die Bio-Würstchen sind schön fest und gut gewürzt. Als Alnatura-Eigenmarke auch vom Preis-Leistungsverhältnis sehr gut. Von Alnatura gibt es auch recht ordentliche „Bratwürstchen vegetarisch“ aus Seitan und Tofu, die nicht gekühlt werden müssen – sie sind auch bei Drogeriemarkt dm erhältlich.

Wheaty – Vegane Spießgesellen

Mini-Würstchen, feurige Chorizo-Würfel und Wheaty-Würfel verfeinert mit einer Paprika- und Kräuter-Marinade am Spieß. Herzhaft und wirklich sehr lecker. Allerdings auch nicht gerade billig.

Viana – Veggie Fresh Bratwurst

Die beste Bratwurst auf Tofu-Basis vom Tofu-Pionier aus der Eifel. Bekommt beim Grillen sogar so etwas wie eine Kruste und bleibt innen angenehm saftig.

Alberts – Seitan-Würstchen Fränkische

Gute Grillwurst mit viel Biss und vollem Geschmack. Gut gewürzt nach fränkischer Art mit Kräutern.
Wheaty – Veganwurst Grill-Schnecke

Hier staunt nicht nur der Fleischgriller: Die Bio-Grillschnecke ist ein echter Hingucker. Und dazu noch sehr lecker. Am Holzspieß steckt genug Wurst für zwei. Wie alle Wheaty-Produkte auf Weizeneiweiß-Basis.

Aldi – BBQ Veggie-Grillbratwürste

Die günstigen Würste vom Aldi sind gut gewürzt, haben eine gute Größe, sind allerdings ein wenig zu weich, da vorwiegend aus Tofu.

Veggie Life – Bratknacker

Die Würstchen aus Tofu und Weizeneiweiß gibt es im Netto-Discounter und daher vergleichsweise günstig. Hersteller ist die im Bioladen gut vertretene altehrwürde Firma Viana/Tofutown. Geschmacklich liegen sie im Mittelfeld, optisch am Ende, denn sie nehmen bei Grillen keine Farbe an.

Lord of Tofu – Grillwürstchen

Sehr originell sind die Tofu-Würstchen mit geröstetem Crunchy-Tofu und roten Paprikastückchen. Dickes Plus: 100 Prozent regionale Sojabohnen in Bioland-Qualität.

Nagel Tofu – Seitan-Würstchen

Aus der kleinen und feinen, schon 30-jährigen Tofurei in Norddeutschland kommt dieses Brat- und Grillwürstchen fränkischer Art, das aber dank einiger fernöstlichen Gewürzzutaten nicht nur nach Majoran schmeckt. Auf jeden Fall einen Versuch wert.

Alberts – Lupinen-Cocktail-Würstchen

Kleine Würstchen, die an Wiener erinnern. Lassen sich gut grillen, sind aber innen relativ breiig. Leider, denn dass sie aus Lupinen in heimischer Landwirtschaft statt aus Soja hergestellt werden, ist ein riesiger Pluspunkt. Daher gehören sie zu den Top 10.

 

 

Prämie für BUND-Neumitglieder

Jetzt aber endlich den inneren Schweinehund überwinden und etwas tun, was schon so lange ansteht: dem Bund für Umwelt und Naturschutz beitreten.

Das lohnt sich nicht nur für Natur- und Umweltschutz, sondern aktuell auch für alle Neumitglieder, denn es gibt als Prämie das wunderbare Buch “Gemüse ist mein Fleisch – vegetarisch grillen” in der dritten Auflage mit schönen Farbfotografien.

Go for it!

BUND Mitgliederwerbung

Fakefleischkolumne

Mit HappyVeggie gibt es seit April eine neue Lifestyle-Zeitschrift für alle Freundinnen und Freunde einer fleischlosen und regionalen Kost im Handel. Darin findet sich auch ein Beitrag des Veggiemetzgers zum Thema Fakefleisch / Fleischimitate, und darüber, dass man als Veggie nicht nur von Fleischessern immer wieder in ermüdende Diskussionen gezogen wird.

Hier das PDF zum Text Heiß geliebte Imitate.

Zu Happy Veggie kommt ihr über die URL http://www.happy-veggie.eu

Auszug aus Happy Veggie

Volksinitiative gegen Massentierhaltung in Brandenburg

Am 13.3.2014 ist die Volksinitiative gegen Massentierhaltung in Berlin und Brandenburg gestartet. Die Initiative des “Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg” will 25.000 Unterschriften sammeln, um der jetzigen und zukünftigen Landesregierung zu verdeutlichen, dass die Zukunft der Tierhaltung und Landwirtschaft in Brandenburg ein entscheidendes Thema der bevorstehenden Landtagswahl ist.

Banner Aktionsbündnis Agrarwende

Das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg ist ein Zusammenschluss von ökologischen Anbauverbänden, der Tierschutz-, Natur- und Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung in Berlin und Brandenburg, die eine Agrarwende für den Erhalt und Förderung ländlicher Räume, bäuerlicher Landwirtschaft und gesunder Lebensmittel fordern.

Die Hintergründe für eine Volksinitiative gegen Massentierhaltung in Brandenburg:
Tiere sind Mitgeschöpfe
Mit der Haltung von Tieren übernehmen wir ethische Verantwortung. Geplante Neuanlagen für Zehn- bis sogar Hunderttausende Hühner und Schweine widersprechen jeder Tiergerechtigkeit bei Haltung, Transport und Schlachtung.Verbrauchern drohen Gesundheitsgefahren
Standardmäßig wird in den Ställen viel Antibiotika verabreicht – dreimal mehr als in der Humanmedizin. Als Folge bilden sich zunehmend für Menschen gefährliche antibiotikaresistente Krankheitserreger, eine tickende Zeitbombe.

Natur- und Umweltbelastungen
Die lokale Konzentration der Massentieranlagen und die damit einhergehende anfallende Gülle führen zur Überdüngung von Boden, Grundwasser und Oberflächengewässern. Unsere Wasserqualität verschlechtert sich besorgniserregend.

Abnahme der Lebensqualität
Schadstoffimmissionen, z.B. durch Ammoniak, verpesten das jeweilige Umfeld. LKW-Transporte verursachen Lärm. Beides beeinträchtigt Anwohner und schadet der land- und naturtouristischen Attraktivität Brandenburgs.

Wertschöpfung geht verloren
International agierende agrarindustrielle Großinvestoren kaufen Brandenburgs Land auf. Einer Handvoll schlecht bezahlter Arbeitsplätze in Massentieranlagen stehen der Rückgang kleiner und mittlerer Höfe sowie Landflucht gegenüber.

Gentechnik auf dem Teller
Mehrheitlich lehnen Verbraucher Agro-Gentechnik ab. Futtermittelimporte von Gen-Soja aus Südamerika verursachen aber nicht nur ökologische und soziale Probleme anderswo, sondern landen über Hintertürchen auf unseren Tellern.

Billigfleisch hat Folgekosten
Überproduktionsbedingte Billigexporte in Eine-Welt-Länder zerstören dort Märkte und verstärken den Hunger. Die Folgekosten von Massentieranlagen tragen hingegen nicht die Konzerne, sondern die Allgemeinheit und hiesigen Kommunen.

Zur Initiative geht es hier: http://agrarwende.wordpress.com/volksinitiative/

Fleischatlas 2014

Cover FleischatlasAnfang Januar ist der neue „Fleischatlas 2014“ erschienen. Das übersichtliche und attraktiv gestaltete Heft enthältviel Interessantes zu den aktuellen Tendenzen im Big Business Fleisch. Eindringlich wird darin vor den Folgen der Industrialisierung des Geschäfts gewarnt.

Die Herausgeber des Fleischatlas 2014, die Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), warten in ihrem Kompendium mit einer Fülle beeindruckender Zahlen auf.  Demnach werden bis Mitte dieses Jahrhunderts weltweit jährlich fast 470 Millionen Tonnen Fleisch – 150 Millionen Tonnen mehr als heute – produziert. Damit geht ein drastisch wachsender Flächenverbrauch für Futtermittel einher: Allein der Bedarf an Sojafuttermitteln zur Mästung der Schlachttiere würde von derzeit 260 Millionen auf über 500 Millionen Tonnen pro Jahr steigen.

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, kritisierte die Industrialisierung in der Fleischerzeugung: „Moderne Schlachtanlagen in Europa und den USA nehmen immer absurdere Dimensionen an. Während wir hierzulande 735 Millionen Tiere pro Jahr töten, schlachtet alleine die US-Gesellschaft Tyson Foods mehr als 42 Millionen Tiere in einer einzigen Woche. Dahinter kann kein gesundes Agrarsystem stehen.“

Asien eifert falschen westlichen Vorbildern nach

Der größte Boom der Fleischproduktion finde in den aufstrebenden asiatischen Volkswirtschaften statt. “Hier wird nach westlichem Vorbild zunehmend unter hochindustrialisierten Bedingungen Fleisch erzeugt, mit all den unerwünschten Nebeneffekten wie Lebensmittelskandalen, Antibiotikamissbrauch, Nitratbelastungen und Hormoneinsatz”, so Unmüßig.

Schon heute wandert allein für die europäische Fleischproduktion Soja von umgerechnet 16 Millionen Hektar Land in die Tröge. „Das Futter für die zusätzliche Produktion von mehr als 150 Millionen Tonnen Fleisch im Jahr wird Land- und Nahrungsmittelpreise explodieren lassen. Die Zeche für den globalen Fleischhunger zahlen die Armen, die von ihrem Land verdrängt werden und sich aufgrund der hohen Preise weniger Nahrung leisten können“, prognostizierte Unmüßig.

Überraschung: Fleischkonsum in Deutschland geht zurück

Die BUND-Agrarexpertin Reinhild Benning wies auf die enormen Umweltbelastungen und negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur durch den expandierenden Futtermittelanbau hin. Benning: „70 Prozent aller Agrarflächen der Erde werden inzwischen von der Tierfütterung beansprucht. Die Folgen sind fatal, wertvolle Regenwälder gehen verloren, Böden und Gewässer werden mit Pestiziden belastet und die Preise für Grundnahrungsmittel steigen aufgrund knapper werdender Agrarflächen. Die großräumige Anwendung des Herbizids Glyphosat beim Gentech-Sojaanbau führt in Südamerika vermehrt zu massiven Gesundheitsschäden.“ Erfreulich sei, dass der Fleischkonsum in Deutschland im letzten Jahr durchschnittlich um mehr als zwei Kilogramm pro Einwohner zurückgegangen sei.

Drohende Aufweichung von Standards durch Freihandelsabkommen

Der BUND und die Heinrich-Böll-Stiftung warnten vor einer möglichen Einfuhr hormonbehandelten Fleisches aus den USA durch das zwischen den USA und der EU geplante Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership). „Wir müssen verhindern, dass im Zuge des Freihandelsabkommens die hohen Standards, die wir bei Lebensmitteln in der EU haben, aufgeweicht werden“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Auch deshalb werde sein Verband anlässlich der „Grünen Woche“ in Berlin am 18. Januar gemeinsam mit einem breiten Bündnis eine große Demonstration für eine verbraucher- und tierschutzgerechte Agrarpolitik durchführen.
„Deutschland und Europa verbieten aus guten Gründen Wachstumshormone in der Tierhaltung. Die Risiken für die Gesundheit insbesondere von Kindern und Jugendlichen sind entschieden zu hoch. Wenn das Freihandelsabkommen zugunsten multinationaler Unternehmen die Handelsverbote für Hormonfleisch abschafft, steht die Gesundheit von Tier und Mensch in Europa auf dem Spiel“, sagte Weiger.

Quelle: Pressemitteilung der Fleischatlas-Herausgeber vom 9. Januar 2014

 

Mehr Informationen:
Fleischatlas 2014 als PDF zum Download

NEU: Die Fleischatlas-APP als ein Quiz, das auf dem Fleischatlas basiert. Die Nutzerin/der Nutzer kann sich spielerisch durch zwei Quizmodule arbeiten und zum „Fleischversteher“ und „Fleischprofi“ werden. Die Fragen beziehen sich auf den eigenen Fleischkonsum und dessen Auswirkungen auf das soziale und ökologische Umfeld.

Für Apple-Nutzer
Für Google-Android-Nutzer

VeggieSweets gefeatured bei peta2

Das ist ein schöner Start in das neue Jahr für VeggieSweets: peta2, die Jugendkampagne der Tierrechtsorganisation PETA hat den veganen Süßigkeiten-Shop auf ihrer Webseite vorgestellt. Dazu gibt es ein ausführliches Interview – und natürlich ein Gewinnspiel.

 VeggieSweets bei peta2

PETA verantwortet übrigens auch die Kampagne / Infoseite “Erkenne den Zusammenhang“, die die Zusammenhänge von Fleischkonsum und Hunger, Gesundheit sowie Umweltzerstörung aufbereitet und sehr gut darstellt.

Erkenne den Zusammenhang

 

 

Leder unterstützt Fleischindustrie

Bisher habe ich als seit 25 Jahren konsequenter Vegetarier und Flexiganer das Leder an meinen Füßen immer als Nebenprodukt der Fleischproduktion akzeptiert. Die Tierschuztorganisation PETA hat mir nun die zugekniffenen Augen wieder etwas geöffnet. Denn: “jeder Kauf von Leder
trägt direkt zu dem Geschäft der Intensivhaltung und Schlachthäuser bei, da die Tierhäute das wirtschaftlich wichtigste Nebenprodukt der milliardenschweren Fleischindustrie sind”, schreibt PETA. In der Tat ein Thema, vor dem man nicht die Augen verschließen sollte.

Mehr dazu unter: http://www.lederinfo.peta.de/

Umweltschutz mit Messer und Gabel

Umweltschutz mit Messer und Gabel.  Der ökologische Rucksack der Ernährung in DeutschlandWie können wir in Deutschland auf einen Schlag 15 Millionen Tonnen Treibhausgase sparen? Ganz einfach: Indem sich alle Männer wie Frauen ernähren. Das ist nicht von heute auf morgen umsetzbar und die Empörung wäre wahrscheinlich noch größer als beim Veggie-Day-Vorschlag der Grünen. Aber es zeigt: Ernährung ist ein Schlüsselthema nachhaltiger Entwicklung.

Grund genug für Toni Meier, den Nachhaltigkeitsaspekten unserer Ernährung in seiner Studie “Umweltschutz mit Messer und Gabel. Der ökologische Rucksack der Ernährung in Deutschland” auf den Grund zu gehen. Er untersucht, welche Bevölkerungsgruppen sich umweltverträglicher als andere ernähren und welche Einsparpotenziale hier schlummern. Er betrachtet die negativen Effekte des weit verbreiteten Lebensmittel-Wegwerfens. Und er geht der Frage nach, wie viel umweltschonender vegetarische und vegane Ernährung wirklich sind.

Meier präsentiert eine Gesamtschau ökologischer Auswirkungen der Ernährung in Deutschland: Welche Bevölkerungsgruppen ernähren sich umweltverträglicher als andere? Welche Einsparpotenziale ergeben sich gesamtgesellschaftlich aus offiziellen Ernährungsempfehlungen sowie einer vegetarischen und veganen Ernährung? Welche Rolle spielen Abfälle? Und: Welche Trends sind innerhalb der letzten 50 Jahre erkennbar? Dazu hat der Autor aktuelle und repräsentative Daten ausgewertet. In diesem Buch werden die Ergebnisse anschaulich präsentiert.

Emotionales grünes Marketing vom Feinsten

Es ja gar nicht meine Art, andere Menschen vorzuführen, aber diese E-Mail möchte ich Euch nicht vorenthalten. Sie stammt von einer Mitarbeiterin der Agentur „Greenest Green“, ehemals Biodeals. Ein Zeit lang haben sie Gutscheine von Anbietern und Herstellern von Bio- und Fairtrade-Produkten angeboten. Heute stellen sie Produkte und Produzenten im Web vor, das Konzept ist mir allerdings nicht klar. Egal. Es ging mir um eine E-Mail von schier unfassbarer Tonalität, die ich vor wenigen Wochen geschickt bekam – und die mir tatsächlich nicht aus dem Kopf geht. Aus einer Mischung aus Grusel und Faszination. Das ist wirklich emotionales Marketing vom Feinsten. Aber lest selbst (es sind nur Ausschnitte):

Lieber Partner von Greenest Green,

Dir schreibe ich heute, weil ich mich bei Dir bedanken will.

(…)

Dass wir so schöne Synergien untereinander schaffen, dass wir uns gegenseitig unterstützen in unseren Zielen und Wünschen – da steckt so viel positive Energie dahinter, die sich gegenseitig potenziert, dass ich ob dieses leidenschaftlichen Strebens, das wir in uns tragen, ab und an Gänsehaut bekomme.

Dazu kommt diese warme Herzlichkeit, die in Deinen Worten liegt. Ich freue mich immer, von Dir zu hören. Wir sind doch alle irgendwie warm miteinander verbunden. Es ist mehr als eine geschäftliche Beziehung.

Danke dafür.

Das, wollte ich Dir schon lange einmal sagen.

Bitte sage mir, wie ich Dich glücklich machen kann.

Wenn Du meinst, ich könne Dir bei irgendetwas behilflich sein, sage es mir bitte. Ich stelle Dir unsere Reichweite und unser doch recht ansehnliches Netzwerk gerne zur Verfügung, und habe immer ein offenes Ohr für Dich.

Sei Dir dessen gewiss.

 

(…)

Erzähle mir von Deinen neuen Innovationen, von deinen Ideen, von deinen Entwicklungen, deinen fantastischsten Erkenntnissen, die du in deine Produkte einfließen lässt, und lass uns das Beste für Dich rausholen.

Und immer Deine neuen Produkte als erstes der Welt zeigen.

Damit du ihr sagen kannst:

“Das bin ich. Und das ist das Schönste, Reinste, Wunderbarste, was ich Dir anbieten kann. Da ist mein ganzes Herzblut drin.”

Lass Gero, Lilly und mich Deine Produkte anziehen, schmecken, sehen, riechen, anfassen.

Wir finden dann das schönste Gefühl und das schönste Erlebnis, das man mit dem Produkt erleben und spüren kann, und präsentieren es der Welt für Dich.

Ich freue mich sehr darauf, Deine Produkte auf höchstem und auf liebevollstem Niveau dar zu reichen.

Ruf mich an, schreibe mir, erzähle mir.

Ich werde alles tun, den perfekten Tag, die perfekte Gelegenheit, den perfekten Anlass zu finden, um Deine Produkte mit dem perfektem Licht strahlen zu lassen.

Dies ist mein Versprechen an Dich, als mein Dank für alles.

(…)

Veganer Strom

Greenpeace veganer StromWussten Sie schon, dass man mit der Wahl des Energieversorgers auch ein Statement für den Tierschutz geben kann?

Es gibt kaum einen Energieversorger, der nicht mit Nebenprodukten aus der Tierhaltung arbeitet. Greenpeace Energy hingegen bietet Energie ohne Massentierhaltung und Intensivlandwirtschaft. Mit proWindgas bietet GPE zudem als erster Energieversorger einen Gastarif an, der die innovative Windgas-Technologie fördert. Windgas ist eine ökologisch sinnvolle Alternative zu Biogas, denn es entsteht durch die Umwandlung von Ökostrom in Wasserstoff, der ins Gasnetz eingespeist werden kann. Dafür wurde Greenpeace Energy mit dem „veganen innovationspreis 2012“ der veganen gesellschaft deutschland ausgezeichnet.

Auch der VeggieSweets, der Shop für vegane Süßigkeiten bezieht Strom und Gas von Greenpeace Energy. Wer auch die Energiewende und den Aufbau ökologischer Kraftwerke unterstützen möchte, sollte wechseln. Dafür gibt es einen Einkaufsgutschein bei VeggieSweets im Wert von 30 Euro. Folgt einfach diesem Link auf die Partnerseite von Greenpeace Energy.