Jüngst erzählte mir ein hochrangiger Mitarbeiter eines süddeutschen Landesministeriums, er habe mächtig Ärger vom Ministerpräsidenten bekommen, da er in einer Veröffentlichung den nicht gänzlich unbekannten Ausspruch des Philosophen Ludwig Feuerbach zitiert hatte, dass „du bist, was du isst“. Ein Bauernfunktionär fühlte sich offenbar durch das Zitat persönlich beleidigt – vermeintlich kurz nachdem er einen Schweinsbraten verzehrt hatte.
Das bringt uns zu der Frage, von welchem Tier sich ein Fleischesser am besten eine Scheibe abschneiden sollte. Nicht nur, um eventuell drohenden Ähnlichkeiten vorzubeugen, sondern vor allem, um den Fleischkonsum möglichst nachhaltig zu gestalten.
(weiterlesen unter evidero.de)
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